Apple Watch Ultra 3 Testbericht

Apple Watch Ultra 3 im Test: Lohnt sich Apples beste Smartwatch?

Die Apple Watch Ultra 3 ist seit September 2025 erhältlich und bringt Satellitenkommunikation, 5G und ein verbessertes Display mit. Wir haben Apples Flaggschiff-Smartwatch ausführlich getestet und verraten dir, ob sich der Kauf lohnt, für wen sie gedacht ist und wie sie sich gegenüber der Ultra 2 schlägt.

Die Apple Watch Ultra war von Anfang an als Outdoor-Uhr für Sportler und Abenteurer konzipiert. Groß, robust und mit einer Akkulaufzeit, die den Rest der Apple-Watch-Reihe alt aussehen lässt. Mit der dritten Generation hat Apple die Ultra nicht komplett neu erfunden, aber an den richtigen Stellen nachgeschärft. Satellitenkommunikation, ein verbessertes Display und eine spürbar längere Akkulaufzeit machen die Ultra 3 zum bisher vollständigsten Gesamtpaket der Reihe.

Aber: Braucht man das wirklich alles? Und lohnt sich das Upgrade von der Ultra 2? In diesem Test findest du alle Antworten.

Apple Watch Ultra 3 Test

Design und Verarbeitung: Vertraut und bewährt

Die Apple Watch Ultra 3 sieht ihrer Vorgängerin zum Verwechseln ähnlich. Das 49-mm-Gehäuse besteht erneut aus Titan in Raumfahrt-Qualität, das Apple diesmal vollständig aus recyceltem Material fertigt. Die Uhr ist in den Farben Natur und Schwarz erhältlich, wobei die schwarze Variante seit der Ultra 2 zum festen Bestandteil des Lineups gehört.

Das Gehäuse ist weiterhin nach MIL-STD 810H zertifiziert und hält extremen Temperaturen, Stößen und Vibrationen stand. Die Wasserdichtigkeit liegt bei WR100, was die Uhr bis zu einer Tiefe von 100 Metern für Schwimmen, Schnorcheln und sogar Sporttauchen bis 40 Meter qualifiziert. Dazu kommt eine IP6X-Staubschutzklasse.

Mit rund 62 Gramm (ohne Armband) ist die Ultra 3 keine leichte Uhr. Im Alltag habe ich mich aber schnell daran gewöhnt. Doch wer schmale Handgelenke hat, sollte die Uhr vor dem Kauf unbedingt anprobieren. Die digitale Krone mit ihren groben Rillen lässt sich auch mit Handschuhen präzise bedienen, und der Schutzbügel um Krone und Seitentaste verhindert versehentliches Auslösen beim Sport.

Bei den Armbändern bleibt Apple dem bewährten Anschlusssystem treu. Alle bisherigen Apple-Watch-Ultra-Armbänder passen auch an die dritte Generation. Zur Auswahl stehen vier Stile: das Ocean Armband aus Fluorelastomer für Wassersportler, das Alpine Loop aus robustem Textil, das leichte Trail Loop aus Nylon und das elegante Milanaise Armband aus Titan.

Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten / Letzte Aktualisierung des Preises am 12.02.2026 um 14:02 Uhr

Display: Heller, größer, besser ablesbar

Die sichtbarste Neuerung der Ultra 3 steckt im Display. Apple hat die Ränder um 24 Prozent reduziert und so mehr Anzeigefläche aus dem gleichen Gehäuse geholt. Die Auflösung liegt jetzt bei 514 x 422 Pixeln, ein kleiner, aber merklicher Sprung gegenüber den 502 x 410 Pixeln der Ultra 2.

Noch wichtiger ist die neue LTPO3-Technologie, die Apple von der Series 10 übernommen hat. Das OLED-Display mit weitem Sichtwinkel strahlt bis zu 3.000 Nits hell und bleibt damit selbst bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar. Radfahrer und Läufer profitieren besonders davon, dass die Anzeige auch aus schrägen Blickwinkeln deutlich heller wirkt als bei der Ultra 2. Beim Blick aufs Handgelenk während des Trainings musst du die Uhr nicht mehr exakt drehen, um alles lesen zu können.

Im Dunkeln dimmt sich das Display auf bis zu 1 Nit herunter, was nachts angenehm ist und den Akku schont. Dank der LTPO3-Technik zeigt das Always-on-Display jetzt erstmals einen tickenden Sekundenzeiger bei kompatiblen Zifferblättern. Das klingt nach einem Detail, wertet das Tragegefühl im Alltag aber spürbar auf.

Das Displayglas besteht weiterhin aus Saphirglas, einem der härtesten natürlich vorkommenden Materialien. Kratzer sind damit nahezu ausgeschlossen, allerdings neigt Saphir etwas stärker zu Spiegelungen als gehärtetes Glas.

Leistung und Chip: S10 mit Neural Engine

Im Inneren arbeitet der S10 SiP (System in Package), der die Ultra 3 auf den gleichen Stand wie die Apple Watch Series 10 bringt. Die Ultra 2 hatte noch den S9-Chip, weshalb der Generationensprung hier größer ausfällt als bei einem einzelnen Jahresupdate. Apps öffnen spürbar schneller, die Bedienung fühlt sich durchgehend flüssig an, und rechenintensive Aufgaben wie die Analyse von Trainingsdaten laufen ohne Verzögerung.

Die 4-Core Neural Engine ermöglicht fortschrittliche maschinelle Lernfunktionen direkt auf der Uhr. Das kommt vor allem den neuen Gesundheitsfeatures zugute, etwa der Bluthochdruckerkennung, die auf komplexen Algorithmen basiert.

Akkulaufzeit: Endlich mehrtägig

Apple gibt die Akkulaufzeit der Ultra 3 mit bis zu 42 Stunden bei normaler Nutzung an und bis zu 72 Stunden im Stromsparmodus. Das ist ein Plus von sechs Stunden gegenüber der Ultra 2 (36 Stunden). In der Praxis hängt die tatsächliche Laufzeit natürlich stark von der Nutzung ab, doch die Verbesserung ist spürbar.

Die etwas größere Batterie (2,313 Wh gegenüber 2,178 Wh bei der Ultra 2) kombiniert mit der effizienteren LTPO3-Display-Technologie sorgt dafür, dass du im Alltag locker über zwei volle Tage kommst. Wer Benachrichtigungen und Apps etwas sparsamer nutzt, schafft sogar drei Tage ohne Ladegerät.

Bei durchgehenden Outdoor-Trainings mit GPS und Herzfrequenzmessung hält die Ultra 3 bis zu 14 Stunden durch. Im Stromsparmodus mit reduzierten GPS-Abfragen sind es bei Outdoor-Trainings sogar bis zu 35 Stunden.

Besonders praktisch ist das verbesserte Schnellladen: 15 Minuten auf der Ladescheibe reichen für bis zu 12 Stunden normaler Nutzung. Fünf Minuten Laden genügen für eine komplette Nacht Schlaftracking. Für eine volle Ladung von 0 auf 100 Prozent solltest du knapp zwei Stunden einplanen.

Konnektivität: 5G und Satellitenkommunikation

Die größte Neuerung der Ultra 3 betrifft die Konnektivität. Erstmals unterstützt eine Apple Watch 5G, genauer gesagt die energieeffiziente RedCap-Variante (Reduced Capability). Downloads von Musik, Podcasts und Apps werden schneller, und die Netzabdeckung verbessert sich an Orten mit schwachem Empfang.

In Deutschland gibt es allerdings einen Haken: Zum jetzigen Zeitpunkt bietet nur die Deutsche Telekom 5G-Tarife für die Apple Watch Ultra 3 an. Du benötigst einen kompatiblen eSIM-Tarif, was die Auswahl einschränkt. Prüfe vor dem Kauf, ob dein Anbieter die Apple Watch mit Mobilfunk unterstützt.

Das eigentliche Highlight ist die Satellitenkommunikation. Wenn du weder Mobilfunknetz noch WLAN hast, kannst du über die Ultra 3 einen Notruf per Satellit absetzen und deinen Standort über die „Wo ist?“-App teilen. Das funktioniert direkt von der Uhr, ganz ohne iPhone in der Nähe.

Für Wanderer, Bergsteiger und alle, die sich regelmäßig abseits des Mobilfunknetzes bewegen, ist das ein echter Gewinn an Sicherheit. Apple stellt den Satellitendienst in den ersten zwei Jahren nach dem Kauf kostenlos bereit. Ob danach Kosten anfallen, hat Apple noch nicht bestätigt.

Wichtig zu wissen: Die Notfall-SOS-Funktion per Satellit funktioniert in etwa 18 Ländern, darunter Deutschland. Normale Satellitennachrichten an Kontakte sind derzeit allerdings nur in den USA, Kanada und Mexiko verfügbar.

Zusätzlich funkt die Ultra 3 jetzt über Wi-Fi im 5-GHz-Frequenzband (zusätzlich zu 2,4 GHz), was für stabilere WLAN-Verbindungen sorgt. Bluetooth 5.3, NFC für Apple Pay und ein U2-Chip für präzise Geräteortung sind ebenfalls an Bord.

Gesundheitsfeatures: Bluthochdruckerkennung und Schlafindex

Die Apple Watch Ultra 3 bietet das umfangreichste Gesundheitspaket, das Apple je in eine Smartwatch gepackt hat. Herzfrequenzmessung, EKG, Blutsauerstoffmessung, Temperaturerkennung, Sturz- und Unfallerkennung sowie Zyklustracking gehören zum bekannten Repertoire.

Neu in watchOS 26 sind zwei Funktionen, die allerdings nicht exklusiv der Ultra 3 vorbehalten sind. Auch die Ultra 2 und die Apple Watch Series 9 und 10 erhalten sie per Software-Update.

Bluthochdruckmitteilungen: Die Uhr sammelt über einen Zeitraum von etwa 30 Tagen kontinuierlich Daten und kann dich benachrichtigen, wenn sie Muster erkennt, die auf chronischen Bluthochdruck (Hypertonie) hindeuten. Hypertonie betrifft weltweit über 1,3 Milliarden Erwachsene und bleibt häufig unbemerkt, weil sie selten Symptome verursacht. Die Ultra 3 liefert dabei keine konkreten systolischen und diastolischen Werte, sondern erkennt Trends. Das ersetzt kein medizinisches Messgerät, kann aber ein wertvoller Frühwarnhinweis sein.

Schlafindex: Eine einfache Zahl fasst zusammen, wie erholsam deine Nacht war. Der Score basiert auf Schlafdauer, Schlafphasen und der Regelmäßigkeit deiner Schlafenszeit. Das Feature funktioniert gut und deckt sich in Tests mit den Ergebnissen dedizierter Schlaftracker wie dem Oura Ring.

Um die Bluthochdruckerkennung zu aktivieren, öffne die Einstellungen-App auf deiner Apple Watch, gehe zu „Herz“ und aktiviere dort die „Bluthochdruckmitteilungen“. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten.

Sport und Outdoor: Für Läufer, Taucher und Abenteurer

Die Apple Watch Ultra 3 bleibt ein starkes Trainingstool, auch wenn spezialisierte Sportuhren von Garmin oder Polar in bestimmten Bereichen noch mehr Tiefe bieten.

Laufen: Dual-Frequenz GPS liefert präzise Streckendaten. Trainingsmetriken wie Laufleistung (Watt), Kadenz, Geschwindigkeit und VO2max werden zuverlässig erfasst. Du kannst eigene Trainings mit Intervallen erstellen und dir nach dem Lauf eine detaillierte Analyse ansehen. Was gegenüber Garmin-Uhren fehlt, ist die Möglichkeit, GPX-Strecken direkt in die Trainingsansicht zu integrieren. Das geht nur über Umwege mit Drittanbieter-Apps.

Tauchen: Die Ultra 3 verfügt über einen integrierten Tauchcomputer mit Tiefenmesser und Wassertemperatursensor. Für Freizeittaucher bis 40 Meter ist das eine praktische Lösung.

Wandern und Navigation: Backtrack zeichnet automatisch deinen zurückgelegten Weg per GPS auf, auch wenn du kein Netz hast. Du kannst Wegpunkte setzen und eigene Wanderrouten auf dem iPhone erstellen. Turn-by-Turn-Wegbeschreibungen funktionieren direkt am Handgelenk. Die programmierbare Actiontaste an der linken Gehäuseseite ermöglicht schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen wie Trainingssteuerung, Teilstückmarkierung oder Taschenlampe.

Radfahren: Die Live-Segments-Funktion vergleicht deinen Fortschritt in Echtzeit mit persönlichen Rekorden. Leistungsbereiche werden angezeigt, wenn du einen Powermeter koppelst.

Alle Trainingsdaten synchronisieren sich automatisch mit der Fitness-App auf deinem iPhone.

Apple Watch Ultra 3 vs. Ultra 2: Lohnt sich das Upgrade?

Wenn du bereits eine Ultra 2 besitzt, stellt sich die Frage: Rechtfertigen die Neuerungen den Umstieg? Hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick.

EigenschaftUltra 3Ultra 2
ChipS10 SiPS9 SiP
DisplayLTPO3, 514×422 pxLTPO2, 502×410 px
Helligkeitbis 3.000 Nitsbis 3.000 Nits
Akkubis 42 Std. (72 Std. Sparmodus)bis 36 Std. (72 Std. Sparmodus)
Mobilfunk5G (RedCap)LTE
SatellitenkommunikationJaNein
WLANWi-Fi 4 (2,4 + 5 GHz)Wi-Fi 4 (2,4 GHz)
BluthochdruckerkennungJa (per watchOS 26)Ja (per watchOS 26)
SchlafindexJa (per watchOS 26)Ja (per watchOS 26)
Preis (UVP)ab 899 €wurde eingestellt

Die wichtigsten Upgrades der Ultra 3 gegenüber der Ultra 2 sind die Satellitenkommunikation, die verbesserte Akkulaufzeit, das bessere und größere LTPO3-Display sowie 5G. Die neuen Gesundheitsfunktionen (Bluthochdruckerkennung, Schlafindex) bekommst du hingegen auch auf der Ultra 2 per watchOS 26.

Unser Fazit zum Upgrade: Wenn du regelmäßig in Gebieten ohne Mobilfunkempfang unterwegs bist, ist die Satellitenkommunikation allein den Umstieg wert. Für alle anderen ist der Sprung von der Ultra 2 zur Ultra 3 eher ein Komfort-Upgrade als eine Notwendigkeit. Wer von der ersten Ultra oder einer älteren Apple Watch kommt, bekommt mit der Ultra 3 hingegen ein massives Upgrade in nahezu allen Bereichen.

Preis und Verfügbarkeit

Die Apple Watch Ultra 3 ist seit dem 19. September 2025 erhältlich. Apples UVP liegt bei 899 € unabhängig von der Armbandwahl (mit Ausnahme des Milanaise-Titan-Armbands, das teurer ist). Im freien Handel findest du die Uhr inzwischen auch etwas günstiger.

Apple bietet ein Trade-in-Programm an: Beim Kauf einer neuen Ultra 3 bekommst du zwischen 25 € und 290 € Rabatt, wenn du eine ältere Apple Watch in Zahlung gibst.

Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten / Letzte Aktualisierung des Preises am 12.02.2026 um 14:19 Uhr

Für wen ist die Apple Watch Ultra 3 geeignet?

Die Ultra 3 richtet sich an einen klar definierten Personenkreis:

Ideal für dich, wenn du regelmäßig Outdoor-Sport treibst (Wandern, Trail Running, Tauchen), eine möglichst lange Akkulaufzeit brauchst, dich auch abseits des Mobilfunknetzes sicher fühlen möchtest oder einfach die beste Apple Watch ohne Kompromisse willst.

Weniger geeignet, wenn du eine kompakte Uhr bevorzugst, hauptsächlich Alltagsfunktionen wie Benachrichtigungen und Fitness-Tracking nutzt oder das Budget lieber auf die Apple Watch Series 11 oder SE 3 beschränken möchtest.

Wenn du das volle Potenzial deiner Apple Watch ausschöpfen möchtest, wirf auch einen Blick auf unsere Empfehlungen für die besten Wecker-Apps für die Apple Watch.

Fazit: Die ausgereifteste Apple Watch aller Zeiten

Die Apple Watch Ultra 3 ist kein revolutionäres Update, aber ein rundum gelungenes. Satellitenkommunikation und 5G heben die Konnektivität auf ein neues Niveau, das verbesserte LTPO3-Display macht die Uhr im Alltag und beim Sport noch besser nutzbar, und die verlängerte Akkulaufzeit von bis zu 42 Stunden nimmt der Ultra endgültig den Ruf, täglich ans Ladegerät zu müssen.

Für Neulinge in der Ultra-Reihe oder Umsteiger von älteren Apple Watches ist die Ultra 3 schlicht die beste Smartwatch, die Apple je gebaut hat. Ultra-2-Besitzer sollten den Umstieg vor allem dann in Betracht ziehen, wenn sie die Satellitenfunktion brauchen. Alle anderen können getrost auf die nächste Generation warten.

Apple Watch Ultra 3 Titan

Häufige Fragen zur Apple Watch Ultra 3

Ist die Apple Watch Ultra 3 wasserdicht? Ja. Die Ultra 3 ist nach WR100 bis 100 Meter wasserdicht und eignet sich für Schwimmen, Schnorcheln und Sporttauchen bis 40 Meter. Zusätzlich ist sie staubgeschützt nach IP6X.

Passen meine alten Apple-Watch-Armbänder an die Ultra 3? Alle Armbänder, die für die Apple Watch Ultra und Ultra 2 (49 mm) entwickelt wurden, passen auch an die Ultra 3. Apple hat das Anschlusssystem nicht verändert. Armbänder der kleineren Apple-Watch-Modelle (41 mm, 45 mm etc.) sind nicht kompatibel.

Welche Mobilfunkanbieter unterstützen 5G auf der Ultra 3 in Deutschland? Stand Februar 2026 bietet in Deutschland nur die Deutsche Telekom 5G-Tarife für die Apple Watch Ultra 3 an. Du benötigst einen kompatiblen eSIM-Tarif.

Bekommt die Ultra 2 auch die neuen Gesundheitsfunktionen? Ja. Die Bluthochdruckerkennung und der Schlafindex kommen per watchOS 26 auch auf die Apple Watch Ultra 2, Series 10 und Series 9. Für diese Features ist kein Kauf der Ultra 3 nötig.

Brauche ich ein iPhone für die Apple Watch Ultra 3? Ja, die Apple Watch Ultra 3 setzt ein iPhone voraus (mindestens iPhone Xs mit iOS 19). Ohne iPhone lässt sich die Uhr nicht einrichten. Der Notruf per Satellit funktioniert allerdings auch ohne iPhone in der Nähe.

Was kostet die Satellitenkommunikation nach den ersten zwei Jahren? Apple hat noch nicht bestätigt, ob und zu welchem Preis der Satellitendienst nach Ablauf der kostenlosen zwei Jahre weitergeführt wird. Bei den iPhone-Modellen mit Satellitenfunktion gilt die gleiche Regelung.

Wie lange braucht die Apple Watch Ultra 3 zum vollständigen Laden? Eine vollständige Ladung von 0 auf 100 Prozent dauert knapp zwei Stunden. Das Schnellladen liefert in nur 15 Minuten genug Energie für bis zu 12 Stunden normaler Nutzung.

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